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Glemseck CB1000R by Honda Racing UK

Eigens für das Glemseck 101 verwandelte Honda Racing UK eine nagelneue CB1000R in einen Achtelmeile-Sprinter, mit dem kein Geringerer als Rennlegende Mick Doohan am „Sprint International“-Wettbewerb teilnahm.

15. September 2018
Glemseck CB1000R
CB1000R

Die CB1000R

Die CB1000R des Jahrgangs 2018 ragt aus der Masse heraus, weil Honda sich damit wegbewegt vom üblichen Vorgehen, Sportmaschinen einfach zu Naked-Bikes umzutransformieren. Hier rollt ein Motorrad an, welches begeisternde Technik und Funktion mit frischen Ansätzen aus Design und Ästhetik verknüpft. Der Vierzylindermotor wurde überarbeitet und die Spitzenleistung mit 107 kW/145 PS um 16 % gesteigert. Das Bike präsentiert sich dazu 4 % kürzer übersetzt, was die sportlichen Qualitäten im Fahrbetrieb ebenfalls besser zur Geltung kommen lässt. In der Praxis beschleunigt die CB1000R in den ersten 3 Gängen und bis 130 km/h in der Tat noch knackiger als eine CBR1000RR Fireblade. Eine Assist/Slipper-Kupplung hilft, die Power problemfrei abzurufen. Die Ausstattung komplettieren elektronischer Gasgriff (Throttle by Wire) mit drei Fahrprogrammen sowie ein frei konfigurierbarer USER-Riding Mode.

CB1000R Glemseck

Die Glemseck CB1000R

Die wichtigsten Zutaten, um beim Achtelmeile-Sprint die Nase vorne zu haben, sind eine ausgesprochen schnelle Reaktionszeit und brachiale Beschleunigung.

Das Serienmodell der CB1000R glänzt bereits von Haus aus mit bester Performance. Das eingepflanzte Aggregat stammt aus der 2006er-Fireblade und wurde so überarbeitet, dass es in Sachen Beschleunigung stärker performt als eine 2018er-CBR1000RR-Fireblade. Somit fiel die Wahl nicht schwer, welches Modell im Achtelmeile-Sprint-Rennen für Honda beim Glemseck an den Start gehen sollte, und auch der Fahrer war bereits gesetzt: Mick Doohan, fünffacher 500er-GP-Weltmeister aus Australien. Um der CB1000R die passenden Sprinter-Eigenschaften zu geben, wurde die Schwinge verlängert, um mehr Stabilität in das Fahrzeug zu bringen, und auch die Kupplung ist auf maximale Kraftübertragung getrimmt worden. Der Akrapovic-Auspuff klingt nicht nur wahnsinnig kräftig, sondern spuckt zusätzlich auch noch Flammen – mehr geht wirklich nicht. Öhlins-Federelemente aus der Fireblade SP, Brembo-Bremsen, Rizoma-Anbauteile und eine exquisite Gold/Tricolor-Lackierung unterstreichen den kraftvollen Performance-Auftritt des Honda-Roadsters im atemberaubenden Neo-Sports-Café-Design.