Bei einem Heckaufprall wird der Körper des Fahrers gegen die Sitzlehne gepresst. Dieser Druck wird von einer Platte im Lendenwirbelbereich aufgenommen und über eine mechanische Verbindung in eine Aufwärts- und Vorwärtsbewegung der Kopfstütze umgesetzt, so dass diese dem Kopf entgegen kommt. Durch den dadurch verkürzten Weg wird ein Teil der auf Kopf, Nacken und Wirbelsäule wirkenden Kräfte reduziert, die in erster Linie für Schleudertraumaverletzungen verantwortlich sind.