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Supersport CBR1000RR Fireblade SP im Studio, Tricolur, Seitenansicht

CBR1000RR

Fireblade SP

„RACING improves the BREED“ – Soichiro Honda

Performance steht an erster Stelle.

Die CBR1000RR Fireblade SP nimmt sich das Motto „Volle Kontrolle“ besonders zu Herzen und spielt ihre Trümpfe auf der Rennstrecke aus. Öhlins-Federelemente vorne und hinten, Brembo-Monoblock-Vorderradbremsen, Einzelsitzbank und die einzigartiger Tricolor-Lackierung sind die Zutaten für eine überaus exklusive Maschine, die rein auf schnelle Rundenzeiten ausgelegt ist – und sonst nichts.

VOLLE KONTROLLE

Die CBR1000RR Fireblade SP sorgt mit ihrer Performance für heftige Adrenalinschübe und führt das Motto „Volle Kontrolle“ in eine neue Dimension. Tausendstelsekunden sind Welten auf einer Runde. Erst am Limit beginnt das wahre Leben.

Beim Rennen um Perfektion ist die Legende weiter am Start.

Supersport CBR1000RR Fireblade SP, dynamisch, Location, Tricolur, Frontansicht

WENIGER GEWICHT, MEHR LEISTUNG. ENORMES POTENZIAL.

Der filigrane Heckrahmen ist leichter und kompensiert die Gewichtszunahme durch die Racing-Öhlins-Gabel und die Brembo-Bremssättel – die CBR1000RR Fireblade SP ist sogar um einen Kilo leichter.

Der Vierzylinder-Motor der CBR1000RR Fireblade hat 999,8 ccm Hubraum, einen strömungsoptimierten Zylinderkopf und polierte Ein- und Auslasskanäle. Die Maximalleistung steigt um knapp 3 PS (2 kW) auf 181 PS (133 kW) und durch 35 mm-Auspuffkrümmer wächst das Drehmoment im mittleren Drehzahlbereich.

Supersport CBR1000RR Fireblade SP, Location, dynamisch

Das Feuer brennt weiter

Das Konzept hat sich nicht geändert.

3/4-Frontansicht einer Honda Fireblade, nach links weisend, mit Fahrer auf der Rennstrecke.

John McGuinness auf der CBR1000RR Fireblade in Creg-ny-Baa beim Sieg der 2013 Senior-TT.

Deshalb sind wir bei Straßenrennen wie der Isle of Man TT immer so dominant, wo die CBR1000RR Fireblade 2013 im Superbike-Rennen die drei ersten Plätze belegte.

Klasse zeigen

Beim prestigeträchtigen Senior-TT-Rennen sah John McGuinness als erster die Zielflagge und sicherte dem Honda Legends-Rennteam erneut den Rundenrekord von 211,754 km/h (131,578 mph).

 

 

 

 

Doppelbild: Portrait von John McGuinness, 3/4-Frontansicht beim Wheelie mit einer Fireblade!
3/4-Ansicht einer Honda Fireblade auf der Rennstrecke, mit Fahrer. Historisches Foto (Location).

Mike Hailwood auf der röhrenden RC166 beim WM-Sieg 1966.