Solarenergie

Seit 2007 werden im japanischen Werk Kumamoto Dünnschicht-Photovoltaik-Module produziert und über ein eigenes Tochterunternehmen - Honda Soltec - in Japan vertrieben.

Die Dünnschicht-Technologie zeichnet sich durch stark reduzierte Emissionen bei der Produktion aus. Der Dünnschichtfilm der Solarzellen besteht aus Kupfer, Indium, Gallium und Selen (CIGS). Bei dessen Herstellung wird 50 Prozent weniger CO2 emittiert als bei der Produktion herkömmlicher Solarzellen aus Siliziumkristallen.

Seit 2009 wird auf dem Dach der Honda Akademie im hessischen Erlensee die europaweit erste Anlage zu Testzwecken betrieben.

Außerdem untersucht Honda die Möglichkeiten, um Sonnenenergie auch für die Moblität zu nutzen. In den japanischen Präfekturen Saitama und Kumamoto zum Beispiel werden solarbetriebene Ladestationen für Elektrofahrzeuge erprobt.


Bereits 1995 und 1996 gewann das Solarfahrzeug ‚Honda Dream‘ in Folge die ‚World Solar Challenge‘ in Australien, die Weltmeisterschaft für Solarmobile.
Der rund 25 Mio. Dollar teure Prototyp legte dabei die 3.000 km langen Strecke mit durchschnittlich 90 km/h zurück und erreichte eine Spitzengeschwindigkeit von 140 km/h.


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